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AfA Flensburg zeigt sich solidarisch

Veröffentlicht am 02.06.2017, 13:34 Uhr     Druckversion

In der Nacht vom 31.05. auf den 01.06 nahmen Vertreter der AfA Flensburg an der Kundgebung der IG Metall zum Ende der Friedenspflicht im KFZ-Handwerk teil. Um 00:01 Uhr eröffnete Ulf Thomsen, Handwerkssekretär der IG Metall, die Veranstaltung und begründete die Tarifforderung: „Den Unternehmen geht es gut. Insbesondere in den Werkstätten läuft das Geschäft. Die Forderung von fünf Prozent ist deshalb völlig gerechtfertigt.“

Der 1. Bevollmächtigte der IG Metall Flensburg Michael Schmidt berichtete von den Aktionen an anderen Orten und die Aufnahme der Tarifverhandlungen.

„Ich halte die Forderung nach einer Lohnerhöhung von 5% für berechtigt und durchaus moderat“, sagt Bernd Matthiesen, Vorsitzender der AfA im SPD Kreisverband Flensburg.

 Die AfA Flensburg begrüßt ausdrücklich die Bereitschaft der Kolleginnen und Kollegen, sich für eine gerechte Bezahlung und für gute Arbeitsbedingungen einzusetzen.

„Das Aushandeln von Tarifverträgen gehört zu den Grundpfeilern unserer Demokratie“, stellt Bernd Matthiesen fest und setzt fort: „Das Aushandeln von Löhnen gibt es schon so lange, wie es Arbeitgeber und Arbeitnehmer gibt. Das war vor hundert Jahren schon so und wird auch in hundert Jahren noch so sein.“

Homepage: AfA Flensburg