Solidarität mit den Arbeitnehmern im Helios Konzern
Veröffentlicht am 27.06.2012, 13:24 Uhr 
"Die Zeit, das Arbeitsnehmerinnen und Arbeitnehmer gekündigt wird, wenn sie sich für ihre Rechte einsetzen, sind doch eigentlich vorbei.", erklärte Neumünsters Landtagsabgeordnete Kirsten Eickhoff-Weber, nach dem Bekanntwerden der Massenkündigungen bei der Zentralen-Service-Gesellschaft des Helios Konzerns.
"Diese unwürdigen Massenentlassungen sind skandalös. Unsere volle Solidarität ist bei den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, deren Arbeit fair und tarifvertraglich geregelt werden muss." Zudem grenze es an eine Unverschämtheit, den Gekündigten eine Weiterbeschäftigung in einer anderen Gesellschaft anzubieten. "Natürlich mit einer niedrigeren Bezahlung!", so die Landtagsabgeordnete.
Das Beispiel Helios zeigt, dass die SPD gut beraten ist, kritisch auf die zunehmende private Krankenhausversorgung schauen. "Für Neumünster bin ich froh, dass wir mit dem Friedrich-Ebert-Krankenhaus ein Krankenhaus in öffentlicher Trägerschaft haben.",so Eickhoff-Weber abschließend.
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