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Familienpolitik zwischen Eigenverantwortung und staatlicher Fürsorge

Veröffentlicht am 21.05.2013, 09:29 Uhr     Druckversion

Dr. Gitta Trauernicht MdL

Am Mittwoch, 22. Mai 2013 um 19:00 Uhr diskutieren auf Einladung des SPD Kreisverbandes Neumünster die ehemalige Sozialministerin und Mitglied des Landtages, Dr. Gitta Trauernicht, und der ehemalige Landesgeschäftsführer der Arbeiter-Wohlfahrt Schleswig-Holstein und Kandidat zur Kommunalwahl 2013 zum Thema „Familienpolitik zwischen Eigenverantwortung und staatlicher Fürsorge“ im AWO-Servicehaus am Wasserturm.

Spätestens nach den Jugendhilfeskandalen bei der Betreuung von Kindern und Jugendlichen außerhalb der Familie, dem Rechtsanspruch auf einen U 3 - KiTa-Platz und der Einführung des Betreuungsgeldes durch die Bundesregierung, gibt es eine heftige politische Diskussion über die Neuausrichtung der Familienpolitik in Deutschland.

„Der hohe Anteil von Kindern in sozial schwachen Familien verpflichtet uns in Neumünster Unterstützung und Förderung aktiv voranzutreiben, so z.B durch die Finanzierung von Familienzentren und den konsequenten Ausbau von Ganztagsschulen“, unterstreicht in diesem Zusammenhang Volker Andresen, ehemaliger Landesgeschäftsführer der AWO Schleswig-Holstein.

„Mit Dr. Gitta Trauernicht haben wir eine ausgewiesene Fachfrau gewinnen können, die als Sozialwissenschaftlerin und als ehemalige Leiterin des Amtes für Jugend in Hamburg  und Sozialministerin in Niedersachen u. Schleswig – Holstein sich immer für  neue Wege in der Sozial- und Jugendpolitik stark gemacht hat“, so Andresen abschließend.