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SPD m├Âchte Zusammenarbeit der Elly-Heuss-Knapp-Schule mit dem KIN

Veröffentlicht am 15.05.2014, 13:42 Uhr     Druckversion

Ratsherr Bernd Delfs

An der Elly-Heuss-Knapp-Schule findet derzeit der Schulversuch BioteQ statt.
Dieser vierj├Ąhrige doppeltqualifizierende Bildungsgang f├╝hrt sowohl zur Allgemeinen Hochschulreife (Abitur) als auch zum Berufsabschluss der Biologisch-Technischen Assistenz (BTA). 
Die Ausbildung findet momentan in sehr beengten R├Ąumen im Haart 224 statt. Der Schulversuch verl├Ąuft sehr erfolgreich und es zeichnet sich ab, dass diese Ausbildung zu einer dauerhaften Einrichtung werden kann.

┬äDavon kann der Bildungsstandort Neum├╝nster nur profitieren und deshalb liegt der SPD sehr daran die daf├╝r erforderlichen Voraussetzungen m├Âglichst effektiv zu schaffen┬ô, erkl├Ąrt der SPD-Fraktionsvorsitzende Uwe D├Âring.

Da der jetzige Standort sich wohl nicht zum dauerhaften Verbleib eignet, sind an anderer Stelle erhebliche Investitionen notwendig. Gedacht ist an die Au├čenstelle der Schule in der Riemenschneiderstra├če.
Vor einer finalen Investitionsentscheidung m├Âchte die SPD gepr├╝ft haben, ob es andere Standortm├Âglichkeiten gibt, die eventuell sogar gr├Â├čere Synergieeffekte haben.
Die SPD denkt dabei an das KIN. Es verf├╝gt bereits ├╝ber hochtechnisierte Einrichtungen und eine hohe Kompetenz.

Der schulpolitische Sprecher der SPD-Rathausfraktion, Bernd Delfs, hat daher f├╝r die n├Ąchste Ratsversammlung am 03. Juni 2014 folgenden Antrag gestellt:
┬äDie Verwaltung wird beauftragt in Zusammenarbeit mit der Elly-Heuss-Knapp-Schule zu pr├╝fen, ob alternativ zum Standort Riemenschneiderstra├če f├╝r den Bildungsgang BioteQ im Bereich des KIN notwendige Fl├Ąchen unter Mitnutzung vorhandener R├Ąume errichtet und gemeinsam genutzt werden k├Ânnen.
Ferner ist zu pr├╝fen, ob weitere Zusammenarbeiten  in diesen R├Ąumlichkeiten m├Âglich sind und Synergien erreicht werden k├Ânnen.

Mit den zust├Ąndigen Stellen sollen Gespr├Ąche zur m├Âglichen Mitfinanzierung bzw. F├Ârderung dieses Vorhabens gef├╝hrt werden. Dabei sollen u.a. die Aspekte eines zentralen Ausbildungsstandortes f├╝r diese Technologien beraten werden, durch die ein Fachkr├Ąftemangel verhindert werden kann.
Die Ergebnisse sind zun├Ąchst dem Schul-, Kultur- und Sportausschuss und danach den weiteren beteiligten Gremien vorzulegen.┬ô

Die SPD ist der ├ťberzeugung, dass eine gemeinsame Einrichtung f├╝r alle Betroffenen zu einer Win-Win-Situation f├╝hren kann.
„Dieses gemeinsame Kompetenzlabor kann durch Mitnutzung weiterer Teilnehmer, z.B. als Schülerlabor, ein enormes Entwicklungspotential haben“, sagt Bernd Delfs.
Und Uwe D├Âring erg├Ąnzt: ┬äDurch eine Zusammenarbeit mit einer Hochschule kann ein bildungspolitischer Schwerpunkt f├╝r das ganze Land geschaffen werden.┬ô