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SPD diskutiert Ergebnis des Dialogprozesses zur Stadtentwicklung

Veröffentlicht am 07.10.2014, 18:37 Uhr     Druckversion

Auf einer außerordentlichen Kreismitgliederversammlung wird die SPD Neumünster am Donnerstag, den 9. Oktober um 19:00 Uhr im Haus Hog'n Dor über die Grundsätze der Friedenspolitik, wie sie auf dem Landesparteitag in Lübeck beschlossen wurden diskutieren und Leitlinien der Stadtentwicklung beraten. 

 
Der Leitantrag des Kreisvorstandes ist Ergebnis des im gesamten Jahr geführten Diskussionsprozesses zur Innenstadt- und Stadtentwicklung. Gemeinsam mit vielen interessierten Neumünsteranerinnen und Neumünsteranern wurden während dieses Zukunftsdialoges viele Ideen und Vorschläge erarbeitet und diskutiert. 

Auf Basis des SPD-Kommunalwahlprogrammes mit seinen deutlichen Aussagen wurde das Ergebnis des Zukunftsdialoges in einem Leitantrag zusammengefasst und stellt den Abschluss des erfolgreichen Dialoges dar, an dem insgesamt fast 200 Neumünsteranerinnen und Neumünsteraner teilnahmen. 

Neben der im Rat beschlossenen Fortschreibung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes von 2006 ist ein tragfähiges Verkehrskonzept für die Innenstadt und den überlasteten Stadtring eine Kernforderung. Die Überplanung des Großfleckens, um die Attraktivität zu steigern und die Begehbarkeit auch für mobilitätseingeschränkte Menschen zu verbessern ist sind genauso Anliegen wie eine substanzielle Wirtschaftsförderung, bei der Wertschöpfung vor Flächenverbrauch geht. 

Vor der Beratung des Leitantrages wird der stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende und Landesvorsitzende der SPD Schleswig-Holstein, Dr. Ralf Stegner, in seinem Beitrag die intensive Debatte der schleswig-holsteinischen Sozialdemokratie und den umfangreichen Beschluss zur Friedenspolitik vom vorvergangenen Wochenende skizzieren. Deutsche Außen- und Sicherheitspolitik muss Friedenspolitik sein, diese Position hat die SPD in Schleswig-Holstein klar bezogen.