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Wir wollen die soziale Stadt!

Veröffentlicht am 24.04.2015, 11:43 Uhr     Druckversion

22. April – Besuch des SPD-Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel: „Die Böcklersiedlung zeigt uns was in Neumünster möglich ist, wenn wie hier alle an einem Strang ziehen. Dieses Beispiel gibt uns Zuversicht. Gemeinsam wollen wir daran arbeiten, dass Neumünster eine soziale Stadt wird, in der alle gerne leben!“, so Oberbürgermeisterkandidatin Elke Christina Roeder während des Besuchs des SPD-Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel in der Böcklersiedlung.

Gemeinsam mit den Akteuren des Stadtteilumbaus, Hartmut Unterlehberg (SPD Oberbürgermeister Neumünster a.D., Frank Natusch (Baugenossenschaft Holstein) und Uwe Honsberg (Geschäftsführer WoBau), loteten SPD-Parteivorsitzender und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, SPD-Landesvorsitzender  Ralf Stegner, SPD Oberbürgermeisterkandidatin Elke Christina Roeder und Kreisvorsitzende  Kirsten Eickhoff-Weber aus, auf welche Weise sich dieses erfolgreiche Projekt auch auf andere Quartiere in Neumünster übertragen lässt. Hier ging es vor allem darum, wie Neumünster von dem zusätzlichen Bundes-Investitionsprogramm für investitionsschwache Kommunen profitieren kann.

Dazu Elke Christina Roeder:  „Als Oberbürgermeisterin  von Neumünster werde ich gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern, mit den Wohnungsbaugenossenschaften sowie ansässigen Vereinen und Verbänden daran arbeiten wie auch andere Stadtteile und Quartiere von den Erfahrungen aus dem Umbau der Böcklersiedlung profitieren können.  Denn das Bundesprogramm „Soziale Stadt“ aus dem auch der Umbau der Böcklersiedlung finanziell unterstützt wurde ist nun auf bestreben der SPD wieder mit 150 Millionen aufgestockt worden. Das ist eine große Chance für Neumünster die wir unbedingt nutzen müssen.

Aber auch bei der Böcklersiedlung müssen wir am Ball bleiben und die geschaffenen Strukturen, ob die Schule, Läden, Bürgervereine oder Restaurants,  nun weiter unterstützen.

Nur in dem wir daran arbeiten Neumünster insgesamt zu einer Stadt mit einer guten Lebensqualität zu machen können wir der prognostizierten Abwanderung von jungen Menschen und Familien entgegenwirken.“