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Malecha-Nissen fordert: Missbrauch bei Leiharbeit und Werkverträgen stoppen!

Veröffentlicht am 02.03.2016, 10:52 Uhr     Druckversion

Anlässlich der regelmäßig stattfindenden Betriebs- und Personalrätekonferenz der SPD-Bundestagsfraktion erklärt die Abgeordnete Dr. Birgit Malecha-Nissen:

„Sichere und fair bezahlte Arbeit für alle ist das erklärte Ziel der SPD. Deshalb bin ich überzeugt, dass Leiharbeit und Werkverträgen ein neuer Rahmen gegeben werden muss, damit der Missbrauch gestoppt wird. Dass sich „Schwarze Schafe“ in der Branche so Wettbewerbsvorteile erschleichen können, zum Beispiel durch Lohndumping, widerspricht meinem Verständnis von sozialer Marktwirtschaft.

Unter dem Motto: „Missbrauch bei Leiharbeit und Werkverträgen beenden – Arbeit der Zukunft gestalten“ hat die SPD-Bundestagsfraktion heute zur Betriebs – und Personalrätekonferenz eingeladen. Mit Fraktionschef Thomas Oppermann, Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles und Katja Mast, der Arbeits- und Sozialpolitischen Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, diskutieren Gewerkschafter und Bundestagsabgeordnete mit Personal – und Betriebsräten verschiedener Branchen. Im Fokus stehen aktuelle Veränderungen und Herausforderungen auf dem Arbeitsmarkt, denen wir mit veränderten gesetzlichen Rahmenbedingungen begegnen müssen.

Ich habe mich besonders gefreut, dass Thorsten Klimm, Vorsitzender der SPD Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) Neumünster und Betriebsratsvorsitzender der S-Bahn Hamburg; Wolfgang Mädel, ehemaliger Vorsitzender der AfA Schleswig-Holstein und ehem. 1. Bevollmächtigter der IG Metall Kiel sowie Mathias Stein, Personalratsvorsitzender der Verwaltung des Nord-Ostsee-Kanals der Einladung, an der Veranstaltung teilzunehmen, gefolgt und bei den guten und intensiven Diskussionen dabei sind.“