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„Wohnen darf nicht zum Luxusgut werden“

Veröffentlicht am 31.05.2016, 10:36 Uhr     Druckversion

Bundestagsabgeordnete Dr. Birgit Malecha-Nissen lädt am Montag, den 13. Juni um 19 Uhr zur Diskussionsveranstaltung „Gut Leben in der Stadt – Baustelle sozialer Wohnungsbau“ nach Neumünster ein:

„Wie können Förderprogramme von Bund und Land für den sozialen Wohnungsbau für Neumünster optimal genutzt werden? Wie können wir den sozialen Wohnungsbau und genossenschaftliche Wohnprojekte insgesamt besser fördern? Wie können Bund, Land und Kommunen gemeinsam mit der Privatwirtschaft zusammenarbeiten, um soziale und nachhaltige Wohnprojekte umzusetzen?“

Diese Fragen und mehr will die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Birgit Malecha-Nissen am Montag, den 13. Juni um 19 Uhr in Neumünster diskutieren. Daher lädt sie alle am Thema Interessierten an diesem Abend ins Hotel Prisma nach Neumünster ein. Mit an Bord hat sie als Referentinnen und Referenten die Bundestagskollegin Hiltrud Lotze, die Landtagskollegin Kirsten Eickhoff-Weber, den Geschäftsführer des Diakonischen Werkes Altholstein GmbH, Heinrich Deicke, den Prokuristen der Wobau Neumünster, Kurt-Werner Böttcher, und die stadtplanerische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, Franka Dannheiser.

„Fakt ist: Eine Wohnung zu haben, in der man sich wohlfühlt, gehört elementar zur Lebensqualität. Die Realität ist jedoch erschreckend: Immer mehr Familien, Alleinerziehende und ältere Menschen finden auch bei uns in der Region kaum bezahlbaren Wohnraum. Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum ist daher elementarer Teil unserer Sozialpolitik. Wohnraum darf nicht zum Luxusgut werden. Ich freue mich auf eine rege Diskussion“, so die schleswig-holsteinische SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Birgit Malecha-Nissen abschließend.