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NEIN zu Gewalt an Frauen!

Veröffentlicht am 25.11.2016, 13:11 Uhr     Druckversion

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen in Neumünster und die SPD-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Kirsten Eickhoff-Weber zum „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“:

In Neumünster haben wir ein breites Bündnis gegen Gewalt an Frauen. Dass zeigt sich nicht nur bei der Aktion "Krach gegen Gewalt!“ am heutigen Gedenk- und Aktionstag. Mit dem Autonomen Frauenhaus und dem Frauennotruf bestehen zwei Anlaufstellen, die seit über 30 Jahren Frauen und Mädchen in Not zur Seite stehen. Es freut uns deshalb sehr, dass die zentrale Abschlussveranstaltung der landesweiten Aktionswoche „Gewalt kommt nicht in die Tüte!” mit Kristin Alheit in Neumünster stattfindet.

Gewalt in der Familie oder der Partnerschaft betrifft immer noch viele Frauen in Deutschland. Das Hilfetelefon ist ein bundesweites Beratungsangebot für die Betroffenen, aber auch für Angehörige, Freundinnen und Freunde sowie Fachkräfte. Mit der Aktionswoche „Gewalt kommt nicht in die Tüte!” wird die Nummer 08000 116 016 in ganz Schleswig-Holstein besser bekannt gemacht. In Neumünster wurden die Brötchentüten unter anderem in den Filialen der teilnehmenden Bäckereien sowie in Kitas verteilt. Besonders freut uns, dass sich auch die Bäckerei der Justizvollzugsanstalt mit viel Engagement an dieser Aktionswoche beteiligt.

Wir wissen, dass gute Beratungs- und Selbsthilfeangebote vor Ort ein wichtiger Beitrag zur Gewaltprävention sind. Daher wird sich die AsF hier für die Stärkung der Angebote in Neumünster einsetzen. Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) im SPD Kreisverband Neumünster hat sich mit dem Thema bereits sehr intensiv beschäftigt und bei der Landesfrauenkonferenz, die am vergangen Wochenende in Neumünster stattfand, eine entsprechende Resolution eingebracht, die einstimmig beschlossen wurde.

„Ergänzend zu den Haushaltsplänen der Landesregierung, werden wir über einen Antrag der Landtagsfraktionen noch zusätzlich einen Zuschuss von 50.000 Euro an den Landesverband der Frauenberatungsstellen bereitstellen.“, so die Landtagsabgeordnete Kirsten Eickhoff-Weber abschließend.