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SPD forderte schon 2015 mehr Personal f├╝r Kitas!

Veröffentlicht am 28.04.2017, 16:30 Uhr     Druckversion

Zur Berichterstattung im Holsteinischen Courier „Kitas arbeiten am Limit – Aktionsbündnis fordert Stabilität“ erklärt die SPD Neumünster: 

„Wichtiger Schwerpunkt der SPD sind die Bildungs- und Familienpolitik. Bei der Kinderbetreuung geht es um beides. Kitas sind für uns Bildungsstätten. Deshalb fördert das Land die Kinderbetreuung erheblich und unterstützt so auch die Stadt Neumünster bei dieser kommunale Selbstverwaltungsaufgabe.“, so der Vorsitzender der SPD Rathausfraktion Volker Andresen.

Es muss dringend eine Verbesserung im Fachkraft-Kind-Schlüssel erfolgen. Dies ist auf Landesebene von der Regierungskoalition Ende 2015 beschlossen worden. Es hapert hier jedoch an der Umsetzung in der Stadt Neumünster.

Aus Respekt vor der  Leistung der Erzieherinnen und Erzieher und all denen, die in den Neumünsteraner Kindertageseinrichtungen für das Wohl unserer Kleinsten sorgen, hat die SPD Rathausfraktion bereits im Frühjahr 2015 einen Änderungsantrag zu den vorgelegten Grundsätzen der Personalbedarfsberechnung der Verwaltung gestellt. Wir wollten im ersten Schritt eine Erhöhung des Personals in den Kindertagesstätten um rund 23 Vollzeitstellen.

Dieser Antrag ist in der Ratsversammlung durch Gegenstimmen von CDU, FDP und Grünen mehrheitlich abgelehnt worden. Es wurden nur 10 Stellen genehmigt. Heute fehlen immer noch genau diese 13 Stellen aus unserem Antrag.

„Dass sich jetzt medienwirksam einige politische Vertreter bei der Veranstaltung des Aktionsbündnisses in Ruthenberg darüber äußern, wie schwierig die Situation ist, kann man wohl nur als doppelzüngig bezeichnen.“, so Thorsten Klimm, der Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses.

„Die SPD setzt sich in Neumünster und in ganz Schleswig-Holstein für eine Entwicklung der Qualität in den Kitas, für gute Arbeitsbedingungen durch einen angepassten Personalschlüssel sowie langfristig für eine Beitragsfreiheit ein. Wir wollen, beste Bedingungen für unsere Kinder, Chancengerechtigkeit und eine Entlastung der Familien!“, unterstrich Kirsten Eickhoff-Weber, Landtagsabgeordneten und Kreisvorsitzende, abschließend.