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Die AsF setzt sich für mehr Beleuchtung in den Parkanlagen ein.

Veröffentlicht am 07.12.2017, 14:11 Uhr     Druckversion

Nach dem vielbeachteten ersten Stadtrundgang im Oktober setzte die AsF ihre Aktivitäten am 22.November 2017 mit dem 2.Stadtrundgang fort. Dabei war diesmal auch Michaela Zöllner, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Neumünster.

Viele Bürgerinnen und Bürger machen sich zunehmend Sorgen um die öffentliche Sicherheit. Gerade Frauen fühlen sich insbesondere in der nun beginnenden dunklen Jahreszeit unsicher, wenn sie auf Straßen und Wegen unterwegs sind. Die AsF nimmt die Sorgen der Menschen ernst und setzt sich für mehr Sicherheit im öffentlichen Raum ein.

Vom SPD-Parteibüro aus führte die Teilnehmer der Weg diesmal zunächst über den Haart zum Caspar-von-Saldern-Haus und der dahinterliegenden Parkanlage. „Der Park ist gar nicht beleuchtet und sehr dunkel. Eine Nutzung ist nur tagsüber möglich. Im Park fehlen zudem Bänke und Sitzecken und der Spielplatz ist mit einem Holz-Schaukelgestell und einer kleinen Sandfläche ungenügend ausgestattet“, sagte Monika Schmidt, Vorsitzende der AsF (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen).

Auch der Parkplatz neben dem Park wurde von den Teilnehmern begutachtet. „Der Parkplatz ist ausreichend beleuchtet, allerdings könnten zusätzliche Leuchten für noch mehr Helligkeit sorgen“, schlug die Vorsitzende vor.

Weiter ging es dann über den unbeleuchteten Parkplatz des Jugendverbandes Neumünster zur Boostedter Straße. „Hier würde ich ohne Taschenlampe nachts nicht alleine langgehen oder mein Fahrzeug abstellen“, meinte Ilse Milkert.

Die Beleuchtung des Jungfernstieg, einem Verbindungsweg zwischen Haart und Boostedter Straße, wurde von den Teilnehmern als gut beurteilt. „Die Beleuchtung ist gut und nicht zu bemängeln“, so Monika Schmidt. Auch an der Boostedter Straße bis zum Sachsenring und in der Friesenstraße (Bereich bis zum FEK) wurde die Beleuchtung von den Teilnehmern als gut bewertet.

Letzte Station des Rundgangs war der Bereich Störstraße/Dithmarscher Straße. „In der Störstraße ist die Beleuchtung ausreichend. Allerdings ist der Weg zum Eingang des Hauses Dithmarscher Straße 9 (Seniorenwohnungen) zu dunkel“, sagte Ilse Milkert.

An der Ecke Störstraße/Dithmarscher Straße fiel die fehlende Beleuchtung der Parkanlage negativ auf. „Auch an der Straße fehlt die Beleuchtung völlig“, bemängelte Monika Schmidt abschließend.

Fazit: „Die Hauptstraßen sind insgesamt gut ausgeleuchtet. In den Parkanlagen am Caspar-von-Saldern-Haus und in der Dithmarscher Straße ist dagegen keine Beleuchtung vorhanden. Hier ist unserer Meinung nach zusätzliche Beleuchtung notwendig, um das Sicherheitsgefühl in den Abendstunden nachhaltig zu verbessern“, bekräftigte Monika Schmidt am Ende des Rundgangs zusammenfassend.

Homepage: AsF Neumünster