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Bild: Engin Akyurt / Pexels

Die wichtigsten Hilfen in der Corona-Krise

Ob für Familien, Kulturbetriebe, Kleinstunternehmer, Beschäftigte oder Kunstschaffende - der Schutzschirm, der aufgespannt wird, ist durch die Arbeit der SPD-Bundestagsfraktion geprägt. Die sozialdemokratischen Minister und Ministerinnen in Berlin setzen sich mit ganzer Kraft für die umfangreichen Hilfsmaßnahmen ein.

Bild: Thomas Eisenkrätzer

Europäische Solidarität bedeutet finanzielle Unterstützung

Europäische Solidarität muss praktisch sein. Die Corona-Krise zeigt, dass Probleme nicht an nationalen Grenzen haltmachen. Die Krankheit trifft alle Staaten in Europa. Dasselbe gilt auch für die damit verbundene wirtschaftliche Krise. Entweder bleiben wir gemeinsam stark. Oder wir gehen unter – jeder für sich. In dieser Phase beweist sich der Charakter.

Unterstützung und Schutz für Familien

Die aktuelle Situation ist eine große Herausforderung. Wir wissen, dass es keine Alternative zu den Entscheidungen der Bundes- und Landesregierung gibt. Aber die Maßnahmen zur Kontaktbeschränkung bedeuten für Familien mit Kindern und Jugendlichen eine ganz besondere Belastung. Einsamkeit, familiäre Konflikte und häusliche Gewalt können die Folge sein.

Serpil Midyatli im Gespräch
Bild: Thomas Eisenkrätzer

Förderlücke schließen – Arbeitsplätze in klein- und mittelständischen Unternehmen schützen!

Ich freue mich, dass die Soforthilfen zum Schutz von Arbeitsplätzen und der Wirtschaft in Schleswig-Holstein so gut angenommen werden. Aktuell erreichen uns jedoch zahlreiche Hinweise auf eine Förderlücke im bisherigen schleswig-holsteinischen Hilfsprogramm. Demnach drohen insbesondere mittelständische Unternehmen mit mehr als zehn bis zu 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durchs Raster zu fallen.

Bild: Jörg Asmus-Wieben

SPD fordert kommunalen Hilfsfonds 

Zu der Einrichtung eines Nothilfefonds für Familien- und Sozialarbeit und für Vereine und Verbände, die durch die COVID19-Pandemie in existenzielle Not geraten, appelliert der SPD-Fraktionsvorsitzende, Volker Andresen: 

Bild: Engin Akyurt / Pexels

Grundsicherung einfacher erhalten

Der Bund hat aufgrund der Corona-Krise ein Sozialschutzpaket beschlossen. Der Zugang zu Leistungen der sozialen Grundsicherung wird damit deutlich erleichtert. Unter anderem fällt die Vermögensprüfung weg und die Mietkosten werden in ganzer Höhe anerkannt.

Bild: Michael August

Telefonieren – gegen Einsamkeit, für Solidarität!

Wir alle müssen Abstand halten, gleichzeitig aber dafür sorgen, dass wir zusammenhalten! Die geltenden Kontaktbeschränkungen als eine Maßnahme zur Eindämmung der Corona-Pandemie sind richtig und wichtig. Damit wir alle gemeinsam gut durch diese Zeit kommen, brauchen wir neben finanziellen Schutzschirmen vor allem persönliche Gespräche. Niemand darf alleingelassen sein. Wir telefonieren, schreiben Mails und Briefe. Wir kümmern uns und sind achtsam.

Serpil Midyatli
Bild: Thomas Eisenkrätzer

Wirtschaftliche Hilfe für Kleinbetriebe und Selbständige muss schnell und unbürokratisch sein

In den vergangenen Tagen habe ich mit dem Hotel und Gaststättenverband sowie der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten über die wirtschaftliche Situation gesprochen. Außerdem haben mir Unternehmerinnen und Unternehmern geschrieben, wie es bei ihnen gerade aussieht. Im Landtag haben wir dazu Maßnahmen gegen die wirtschaftlichen Auswirkungen des Corona-Virus beschlossen.

Bild: Verein für politische Jugend Neumünster

Verein Politischer Jugend Neumünster ruft zur Unterstützung der Risikogruppe auf

Auch in Neumünster ist das Coronavirus mittlerweile angekommen. Die Stadt erlässt alle notwendigen Maßnahmen, um eine Ausbreitung weitestgehend einzudämmen. Jedoch müssen auch wir unseren Beitrag leisten. Als politische Jugendorganisationen sehen wir es als unsere Aufgabe an, Menschen in der Risikogruppe zu helfen.