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Integration

Bild: colourbox

EU-Bürger willkommen heißen

Immer mehr EU-Bürger aus Bulgarien und Rumänien ziehen nach Neumünster. Mit den neuen Mitbürgerinnen und Mitbürgern entstehen für unsere Stadt viele neue Chancen, aber auch Herausforderungen. Die SPD Neumünster befasst sich seit über einem halben Jahr in einem Arbeitskreis mit der komplexen Thematik und fordert ein Gesamtkonzept der Stadt, damit Integration gelingt.

Bild: Jörg Asmus-Wieben

Gedanken zu den Geschehnissen in Chemnitz

Unser Juso-Kreisvorsitzender, Paul Weber, hat einen jugendpolitischen Kolumenbeitrag zu den Geschehnissen der letzten Tage in Chemnitz verfasst. Darin werden einige Fragen und Hypothesen zum Entstehen dieser Gewaltexzesse diskutiert

Landesmittel für das Friedrich-Ebert-Krankenhaus

Das FEK in Neumünster erhält vom Land 981.000 Euro für besondere Aufwendungen im Zusammenhang mit der medizinischen Versorgung von Flüchtlingen. Damit honoriert das Land das große Engagement der Klinik und ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit den Mitteln werden erhöhte Kosten z. B. für Dolmetscher, Untersuchungen oder zusätzliches Personal und Überstunden ausgeglichen.

Aufruf zum Willkommensfest auf dem Großflecken

Diesen Samstag, den 14.11.2015 werden Neumünsteranerinnen und Neumünster ab 12.30 Uhr auf dem Nordteil des Großfleckens mit einem Willkommensfest zeigen, wie bunt und freundlich unsere Stadt ist. Damit reagiert ein breites Bündnis, unter Führung des Runden Tisches für Toleranz und Demokratie, auf die geplante Demonstration von rechtsgerichteten Kreisen in unserer Stadt.

Aus Fremden werden Nachbarn!

„Aus Fremden werden Nachbarn!“ - mit dieser Resolution von Kirsten Eickhoff-Weber und Uwe Döring positioniert sich die SPD Neumünster zur Aufnahme und Integration von Flüchtlingen.

Eickhoff-Weber fordert Integrationsbeauftragten für Neumünster

Die Direktkandidatin der SPD im Wahlkreis Neumünster hat mit Vertretern der Alevitischen Gemeinde, des Türkischer Arbeitervereins e.V., der Türkische Gemeinde e.V. und des Zukunfts-Bildungsvereins e.V., ein "richtig gutes Gespräch" geführt. Begeistert zeigte sich Kirsten Eickhoff-Weber zudem von der großen Teilnehmerzahl. Männer und Frauen aus allen Generationen haben sich mit großem Interesse an der Diskussion beteiligt.