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Soziales

Bild: Frank Matthiesen

Mehrgenerationenwiese Ruthenberg – Der nächste Schritt

Interessierte und engagierte Bürger vor Ort hatten vor über vier (!) Jahren angeleitet durch das Familienzentrum und den damaligen Stadtteilbeirat einen Gestaltungsplan für eine Mehrgenerationenwiese erarbeitet und der Stadt übergeben. Wie eine förmliche Sachstandsanfrage des Ratsherrn Frank Matthiesen kürzlich aufgedeckt hatte, ist dieses Bürgeranliegen seitens der Stadtverwaltung bis heute nicht weiter verfolgt worden.

Obdach- und wohnungslosen Menschen mit Respekt begegnen

„Auf der Straße zu leben, keine eigene Wohnung zu haben, nicht zu wissen wo man für die nächste Nacht unterkommen kann, das Gefühl unsichtbar und von der Gesellschaft nicht akzeptiert zu werden, das ist nach wie vor Realität für viele Menschen in Schleswig-Holstein. Deshalb begrüße ich sehr, dass der Landtagspräsident Klaus Schlie und der Sozialausschuss diesen Empfang initiiert haben. Gut, dass diese Initiative auch im nächsten Jahr, dann in einer anderen Stadt, fortgeführt wird“, erklärt Kirsten Eickhoff-Weber anlässlich des gestrigen Empfangs des Landtagspräsidenten in Kiel für obdach- und wohnungslose Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Bild: Jörg Asmus-Wieben

10 Jahre Pflegestützpunkt Neumünster

"Wir gratulieren dem Pflegstützpunkt der Stadt Neumünster ganz herzlich zum 10jährigen Jubiläum. Der Pflegestützpunkt ist aus Sicht der SPD Neumünster eine wichtige Anlaufstelle für die Beratung von Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen. Wir sind dankbar für das engagierte, professionelle und unabhängige Beratungsangebot, mit dem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Betroffenen rund um das Thema Pflege unterstützen“, erklärt der sozial- und gesundheitspolitische Sprecher der Rathausfraktion Andreas Hering.

Bild: Carsten Wiegmann

Armutsbekämpfung wird endlich angepackt !

So kommentierte Fraktionschef Volker Andresen den mit großer Mehrheit zunächst gegen die Stimmen der CDU angenommenen Antrag der SPD, bis zur Ratsversammlung am 13.2.2018, aus dem vorgelegten " Handlungskonzept Armut ", vorrangige Maßnahmen zur Förderung von Teilhabe , vorzulegen.

Bild: Jörg Asmus-Wieben

Haushalt der Stadt trägt jetzt deutliche Handschrift der SPD

Nachdem sich die SPD-Rathausfraktion  sich im Vorfeld der Haushaltsberatungen intensiv mit dem Haushalt der Stadt beschäftigt hat, konnte sie sich mit allen wichtigen Vorhaben in der Ratsversammlung am 13.12.16 durchsetzen. Damit hat sie einmal mehr gezeigt, wer die gestaltende Kraft in Neumünster ist.

Bild: Jörg Asmus-Wieben

Was passiert mit der Slevogtstraße 31?

Nach der Entscheidung des Oberbürgermeisters, das Grundstück Slevogtstr. 31 nicht an einen auswärtigen Träger der Jugendhilfe zu veräußern, will die Stadt das Grundstück anderweitig verkaufen. Daher soll das dort vorhandene Gebäude kurzfristig abgerissen werden.

Bild: Jörg Asmus-Wieben

Handlungsweise des OB kontraproduktiv und inakzeptabel

Zu diesem Ergebnis kommt die SPD-Fraktion nach dem unklugen Vorgehen bei dem Verkauf der Grundstücke in der Slevogtstraße und der Memellandstraße sowie der beabsichtigten Belegung des „Haus Stormarn“ in der Dithmarscher Straße mit Flüchtlingen.

Geld für karitative Zwecke statt Festratsversammlung

Der Oberbürgermeister hat anlässlich des 888. Jahrs der Stadtgründung für den 26. April 2015 eine festliche Ratsversammlung in der Stadthalle vorgeschlagen. In diesem Rahmen soll auch eine Verleihung der „Caspar-von-Saldern-Medaille“ stattfinden.

Altkleidersammlung unter falscher Flagge?

Die SPD-Fraktion will in der nächsten Ratsversammlung durch eine große Anfrage Klarheit über die vertraglichen Vereinbarungen zwischen der Stadtverwaltung und dem Textilverwerter TexAid erhalten.

Bild: Carsten Wiegmann

SPD möchte Schulsozialarbeit in Neumünster langfristig absichern

Die wesentlich durch Bundes- und Landesmittel finanzierte Schulsozialarbeit an den Neumünsteraner Schulen sollte ursprünglich Ende 2014 auslaufen. Über die Notwendigkeit dieser wichtigen Arbeit konnten sich die Mitglieder des Schul-, Kultur- und Sportausschusses bereits während der letzten Sitzung ausführlich informieren.