Übersicht

Stadtplanung

Bild: Frank Matthiesen

Mehrgenerationenwiese Ruthenberg – Der nächste Schritt

Interessierte und engagierte Bürger vor Ort hatten vor über vier (!) Jahren angeleitet durch das Familienzentrum und den damaligen Stadtteilbeirat einen Gestaltungsplan für eine Mehrgenerationenwiese erarbeitet und der Stadt übergeben. Wie eine förmliche Sachstandsanfrage des Ratsherrn Frank Matthiesen kürzlich aufgedeckt hatte, ist dieses Bürgeranliegen seitens der Stadtverwaltung bis heute nicht weiter verfolgt worden.

Bild: Jörg Asmus-Wieben

AEG Gelände: Quartier mit Anziehung

Die AEG gehört mit länger Geschichte zu Neumünster - es ist richtig, hier weiterhin ein Quartier mit Anziehung zu entwickeln. Es besteht die einmalige Chance dabei, Denkmalschutz, das Grünentwicklungskonzept, modernes Wohnen, Handel und Handwerk zu verbinden.

Bild: Carsten Wiegmann

Ortsverein Schwale: Ein Garten der Generationen an der Klosterstraße

Unter diesem Motto hatte Monika Schmidt, Kandidatin für den Wahlkreis 7/Schwale, für den 16.April 2018 zu einem Rundgang und einer anschließenden Ideenwerkstatt eingeladen. Viele Interessierte, u.a. von der Theodor-Litt-Schule, vom Stadtteilbeirat Mitte und aus der SPD-Ratsfraktion, nahmen teil und brachten ihre Ideen für das Gebiet zwischen Klosterstraße und Parkstraße mit

Bild: Jörg Asmus-Wieben

Initiativen der SPD erfolgreich – Neubau für die Wilhelm-Tanck-Schule

Lange wurde in verschiedenen Gremien und Arbeitskreisen hart diskutiert. Unstrittig war dabei immer, dass die Wilhelm-Tanck-Schule zu wenig Raum hat. Dabei hat sich die SPD-Fraktion besonders auch aus pädagogischen Gründen stets dafür ausgesprochen die Beschulung der Schülerinnen und Schüler an einem Standort zu ermöglichen.

Ortsverein West lädt zum Bürgerdialog ein

Wie können wir zusammenhängende Flächen mit Entwicklungspotential - die Hindenburg-Kaserne, das Stock-Guss-Gelände und die Messeachse - ganzheitlich mit städtebaulichem Rahmenplan und Ideenwettbewerb entwickeln? Für dieses Thema stehen die Landtagsabgeordnete Kirsten Eickhoff-Weber und als Experten der Stadtentwicklung Bernhard Hörst und Frank Hulsch - ehemalige Leiter der Stadtplanung der Stadt Neumünster - zur Verfügung.

Bild: Jörg Asmus-Wieben

SPD-Rathausfraktion zum „Kleingartenentwicklungskonzept“

Ein außergewöhnlicher parlamentarischer Vorgang hat auf der letzten Ratsversammlung vom 18. Juli zum Beschluss des Kleingartenentwicklungskonzeptes geführt. Der Beschluss des Planungs- und Umweltausschusses die Vorlage zurückzustellen, ist von Jamaika (CDU, FDP, Grüne) nicht bestätigt und ohne weitere Aussprache beschlossen worden.

Bild: Jörg Asmus-Wieben

AJZ nicht länger hinhalten!

Zur kommenden Entscheidung über die Umgestaltung der alten Textilfabrik in der Anscharstraße äußert die stadtplanungspolitische Sprecherin der SPD-Rathausfraktion, Franka Dannheiser:

Gärten und Städte – eine fruchtbare Verbindung

Kleingärten sind ein lebendiger Teil des städtischen Lebens. Sie sind Orte der Begegnung, für generationenübergreifendes und interkulturelles Vereinsleben und Gärtnern. Sie dienen der Naherholung, der Freizeitgestaltung, als Bewegungsraum und damit der Gesundheit. Kleingärten haben eine ausgleichende Wirkung auf das innerstädtische Klima und sind wichtiger Bestandteil der Grünversorgung in Städten. Sie stärken die biologische Vielfalt und bieten vielen Tieren, von Wildbienen bis zu Singvögeln, Nahrung und Lebensraum.

Bild: Jörg Asmus-Wieben

Was passiert mit der Slevogtstraße 31?

Nach der Entscheidung des Oberbürgermeisters, das Grundstück Slevogtstr. 31 nicht an einen auswärtigen Träger der Jugendhilfe zu veräußern, will die Stadt das Grundstück anderweitig verkaufen. Daher soll das dort vorhandene Gebäude kurzfristig abgerissen werden.

Bild: Carsten Wiegmann

Die SPD hat Fragen zum geplanten Hotelbau an der Stadthalle

Anfang des Jahres war der Presse zu entnehmen, dass ein Vier-Sterne-Hotel neben der Stadthalle geplant ist und dass es eventuell eine Verzahnung mit der Stadthalle geben soll. Dies nimmt SPD-Ratsherr Claus-Rudolf Johna zum Anlass nachzufragen, wie der Stand der Dinge ist.